Schritt 1: Kosten senken mit Open Source Programmen

Eines der ersten Dinge, die wir in meiner Firma in Angriff nehmen mussten, waren die vielen Dienste und Programme, die wir gemietet oder abonniert hatten, aber eigentlich fast nie brauchten.

Der erste Schritt war das Ersetzen unserer Mailingsoftware für Newsletter-Mailings. Wir versandten nur ca. 2-3 Mal im Jahr Mailings, die Lizenzgebühr lohnte sich für uns deshalb nicht. Zudem bezahlten wir pro versandtem E-Mail auch nochmals einen geringen Betrag (rechnet man dies auf ca. 5000 Adressen hoch, kommt allerdings schon ganz schön was zusammen…). Also entschlossen wir uns, eine andere Lösung zu finden.

poMMo E-Mail Programm

poMMo E-Mail Programm

Wir arbeiten jetzt seit etwa einem Jahr mit poMMo, einem frei verfügbaren Mailing-Programm. Der Aufbau ist einfach zu verstehen, Adressen können per .csv importiert werden und E-Mails werden in HTML und einfachem Text verschickt. poMMo bietet einen WYSIWYG-Editor für den HTML-Teil an, damit auch HTML-Unerprobte voll auf ihre Kosten kommen. Ausserdem kann man die Abonnenten in Gruppen unterteilen, was sehr praktisch ist, wenn man z.B. mehrere verschiedene Newsletter versendet oder wenn man bei Werbemails zuerst einmal an einer Testgruppe die Wirkung ausprobieren möchte. Seit wir mit poMMo arbeiten, haben wir einen neuen Newsletter ins Leben gerufen, den wir öfter versenden, wir müssen jetzt ja nicht mehr jede versandte E-Mail zählen und vom Marketing-Budget abbuchen🙂.

Wenn Ihr Erfahrungen mit ähnlichen Programmen gesammelt habt, würde ich mich über einen Post freuen! Das nächste Mal: Schritt 2: Die Website – Visitenkarte im Netz

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2 responses to this post.

  1. Kaum einen neuen Blog entdeckt und schon was gelernt. Ich kannte poMMo bisher nicht (wir nutzen ARPlus) und es macht ’nen guten Eindruck.

    P.S. Viel Glück mit dem Marketing-Experiment.

    Antworten

  2. […] von claudiawehrli in Allgemeines. Kommentar schreiben So, nachdem wir also unser Mailingprogramm und unsere Website neu aufgesetzt hatten, musste natürlich am Webauftritt trotzdem noch so einiges […]

    Antworten

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